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Mit zahlreichen Exponaten, Bildern und auch Tonaufzeichnungen unternehmen die Mitglieder des Arbeitskreises den Versuch, das Lebensgefühl dieser Epoche einzufangen und dabei sehr konzentriert den Blick auf Gernsbach zu richten.
Das Morgen steht für den Aufbruch in eine neue Zeit, das Gestern für den Umgang mit der Vergangenheit. Beides, so die Überzeugung des Arbeitskreises, war gerade in seiner problematischen Verschränkung prägend für die Nachkriegszeit, die auch in Gernsbach wesentlich von der Kriegsgeneration gestaltet wurde. Das Trauma des Krieges bestimmte nicht nur den Alltag der ersten Jahre, es wirkte – auch in seiner Verdrängung – über Jahrzehnte nach.
Das Schweigen ist schwierig darzustellen, doch wir haben uns vorgenommen, dass die Ausstellung mehr wird als ein Sammelsurium an nostalgisch anmutenden Erinnerungsstücken. Genau diesen möchten wir sehr bewusst dennoch Raum und damit Anknüpfungspunkte für eine reflektierende Auseinandersetzung bieten. Am Ende geht es uns in bedrohten Zeiten nicht zuletzt um eine Stärkung unserer Demokratie. Die Gernsbacher Nachkriegszeit ist eben auch ein erfolgreicher demokratischer Neuanfang nach den Verheerungen der NS-Zeit.
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