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Weisenbach

Weisenbach Dort wo sich Tal und Fluss in ihrer Urwüchsigkeit zeigen, dort liegt der staatlich anerkannte Erholungsort Weisenbach. Als mehrfacher Sieger im Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" ist Weisenbach mit seinen kleinen Gassen und Winkeln immer wieder beliebt bei unseren Gästen.

Weisenbach - Tipps

Neben den stilvoll restaurierten Fachwerkhäusern sind insbesondere die Heimatstube in der alten "Zehntscheuer", die Wendelinus-Kapelle sowie die Katholische Pfarrkirche bemerkenswert.

Schöne Aussichtspunkte findet man am Kapfpavillon inmitten einer Rebanlage sowie auf dem Füllenfelsen im Ortsteil Au.
Eine besondere Romantik bieten die Seitentäler der Murg, wie das Latschigbachtal, das Fürholztal oder das Füllenbachtal aus. Durch die Tiroler Heuhütten, die von unseren Urahnen stammen, fühlt man sich sogleich in Urlaubslaune. Neben dem idealen Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen und Mountainbike-Touren erwartet Sie in Weisenbach ein wunderschön gelegenes Freibad sowie eine Kneippanlage zu Ihrer Erfrischung.

Einkehrmöglichkeiten:

Gaststätte "Grüner Baum"
Hauptstr. 7
Tel.: 07224 2486
(z.Z. leider geschlossen)

Gasthaus "Zur Krone"
Jakob-Bleier-Str. 21
Tel.: 07224 3140
www.kroneweisenbach.de

Waldgasthaus "Sängerheim"
Waldstr. 7
Tel.: 07224 3233
saengerheim@fieg.de

Naturfreundehaus
"Schönblick am Sennel"
Informationen unter
Tel.: 07224 50413

Kolpinghaus auf der Grüb
(beim Schafstall)
Informationen unter
Tel.: 07224 40666

Historisches zur Wendelinuskapelle Weisenbach

Hoch über der Murg steht auf einem Felsen die Wendelinuskapelle. Sie war seit 1481 die Pfarrkirche von Weisenbach und dient heute als Gottesackerkapelle. Ihr ältester Bestandteil ist das Chorgeviert mit Sakristei von 1494, das einst anschließende Langhaus mit Eingangsturm wurde 1779 abgebrochen. Im Osten fügte man statt des ursprünglich flachen Chorschlusses den kleinen neogotischen Chorraum an. Als seitlicher Anbau findet sich die ebenfalls neogotische Grabkapelle Belzer, die der im 19. Jh. erfolgreiche Weisenbacher Baumeister Johann Belzer (1796-1868) als letzte Ruhestätte seiner Familie errichtete. 1980 wurde eine Aussegnungshalle an die Südseite angesetzt. Im Inneren der Kapelle befindet sich eine ausdrucksvolle Pietà aus der Zeit um 1500. Die drei an der Wand befestigten Altarflügel zeigen den Auferstandenen Christus mit Maria und Johannes, sie wurden 1847 durch den akademischen Maler I. Koopmann signiert.
(Der Text wurde uns freundlicherweise vom Kreisarchiv Rastatt zur Verfügung gestellt.)

Die Kapelle dient als Aussegnungshalle und ist nicht öffentlich zu besichtigen. Durch die Fensterfront der Aussegnungshalle kann man einen Blick hineinwerfen.

Heimatstube Weisenbach

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